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Zwischen Hellenisierung und Romanisierung. Transformationsprozesse in der Stadt- und Nekropolenentwicklung der Provinzen Syria und Arabia

Den Ausgangspunkt dieses Forschungsprojektes bildete das seit 1997 durchgeführte syrisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts, Außenstelle Damaskus, Architektur-Urbanistikdes Archäologischen Instituts der Universität zu Köln und der „Direction Générale des Antiquités et des Musées de la Syrie“ zur Erforschung des antiken Kanatha, einer bedeutenden Mitgliedsstadt der Dekapolis, aus dem meine Habilitationsschrift hervorging. Im Rahmen des DFG-geförderten Teilprojektes („Nekropolen- und Thermengrabung in al-Qanawat / Kanatha“) lag der Schwerpunkt zunächst auf der Untersuchung der Kanathener Nekropolen und Grabbauten. Zukünftig sind weitere übergreifende Studien zu spezifischen Bauformen der städtischen Infrastruktur Südsyriens geplant.

Publikationen

  • Kontinuität und Wandel in den Nekropolen von Qanawat/Kanatha. Studien zur Grabarchitektur des Hauran [Habilitationsschrift 2002, DaF Druckvorbereitung]
  • Qanawat. Untersuchungen zu den Nekropolen und Grabbauten. Ein Vorbericht, DaM 12, 2000, 231 ff.
  • Späthellenistisch-frühkaiserzeitliche Rundgräber der Nekropolen Qanawats, in: Deutsches Archäologisches Institut [Hrsg.], Politische und kulturelle Identität regionaler Gesellschaften des Vorderen Orients im späten Hellenismus und der frühen Kaiserzeit. Kolloquium der Universität zu Köln. 10.-12.02.2000 [2003] 75 ff.
  • Die Tempelgräber von Qanawat – Eine neue Repräsentationsform in der Sepulkralarchitektur Südsyriens. Publikation der Table Ronde „Urbanistik und städtische Kultur in Westasien und Nordafrika unter den Severern“, SFB 295 „Sprachliche und kulturelle Kontakte“, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 3. – 4. Dezember 2004 [2005] 165 ff.
  • Späthellenistisch-frühkaiserzeitliche Rundgräber in den Nekropolen von Qanawat/Kanatha. Eine Leitform der indigen-südsyrischen Grabarchitektur des Hauran, ZPDV 122 [2006] 61 ff. Abb. Taf. 12 ff.