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    Am Montag, den 15.10.2018, findet um 14 Uhr in Raum 116 (Archäologisches Institut, Kerpener Straße 30/Eingang Weyertal) eine Beratung für Masterstudierende der Archäologie- und ASuK-Studiengänge statt.

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  • Im Rahmen der 1. Sitzung des ES „Einführung in die griechische Archäologie“ findet am 10.10.18 um 17:45 Uhr in Hörsaal E eine kurze Beratung für Studierende der Archäologien statt!

    Hier werden Ihre Fragen zu Ablauf und Organisation des Studiums beantwortet sowie die Grundfunktionen von Klips2.0 erläutert.

    Des Weiteren werden hier auch die Termine für das "Tutorium zur Einführung in die gr. Archäologie“ festgelegt.

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  • Das neue Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2018/2019 ist nun, neben den dazugehörigen Modulzuordnungen, auf unserer Website abrufbar.

    Die Anmeldefrist der ersten Phase läuft vom 18.07.2018 bis zum 07.08.2018, die der zweiten Belegphase vom 29.08.2018 bis zum 19.09.2018. Ab dem 08.10.2018 findet die Restplatzvergabe statt.

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  • Liebe Studierende,
    voraussichtlich vom 09.02. bis 15.03.2019 wird das Archäologische Institut die fünfte Grabungskampagne in Elusa durchführen. Das Projekt findet unter der Leitung von Michael Heinzelmann und in Kooperation mit der israelischen Antikenbehörde (IAA) statt, hierfür werden Teilnehmer gesucht.

    Nähere Informationen zum Projekt sind unter http://archaeologie.uni-koeln.de/elusa.html verfügbar.
    Für die anstehende Kampagne sind Grabungen im antiken Stadtgebiet, ein suburbaner Survey und Bauaufnahmen freiliegender Strukturen geplant. An den Wochenenden werden gemeinsame Exkursionen in Israel angeboten.

    Voraussetzungen sind körperliche Leistungsfähigkeit und die Bereitschaft, auch unter schwierigen Bedingungen (Wüstenklima, kalte Nächte und heiße Tage; harte körperliche Arbeit) zu arbeiten.
    Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, die an der gesamten 4-wöchigen Kampagne teilnehmen.

    Die grundlegenden Reisekosten (Flüge, Unterkunft, Verpflegung) werden von Projektseite getragen.
    Interessenten richten bitte ein kurzes Bewerbungsschreiben (inkl. Motivation und unter Angabe der Semesterzahl und bisheriger Praktika) per Email bis zum 10. August an:

    Christian Schöne (christian.a.schoene(at)gmail.com)

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  • Liebe Mitglieder von MINERVIA e.V., liebe Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

    im Namen des Vereins möchte ich Sie alle herzlich zum Jahresvortrag von MINERVIA e.V. (Verein der Freunde und Förderer der Alten Geschichte an der Universität Bonn) einladen.

    Prof. Dr. Eckhard Descheler Erb (Köln) wird am 04.07.2018 um 18 Uhr c.t. in HS XIV (Hauptgebäude der Universität Bonn) sprechen über: "Neues aus Xanten - Erste Ergebnisse der Lehrgrabungen des Kölner Archäologischen Instituts in der Colonia Ulpia Traiana".

    Im Rahmen des Vortragsabends werden die Absolventenpreise der Alten Geschichte verliehen. Ausgezeichnet werden Frau Lisa Aline Opp für ihre Bachelor-Arbeit zum Thema "Gespräch über die Tyrannis? Zu Adressaten und Intention von Xenophons Hieron" und Frau Franziska Bähr für ihre Master-Arbeit zum Thema: "Die Geschichte der Sektion in der Antike".

    Im Anschluss an den Vortrag lädt der Verein alle Mitglieder und Interessierten zu einem Umtrunk in den Seminarräumen der Alten Geschichte ein.

    Lennart Gilhaus (Schriftführer MINERVIA e.V.)

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  • Rom am Niederrhein. Mediterranes Leben vor 2000 Jahren

    Vortrag im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres ECHY 2018

    Prof. Dr. Eckhard Deschler-Erb (Universität zu Köln) am 17. Mai 2018 im LVR-LandesMuseum Bonn

    Die römische Provinz Niedergermanien (germania inferior) befand sich ganz im Nordosten des Römischen Reichs und flächenmäßig sowie politisch betrachtet handelte es sich um eine eher kleine und unbedeutende Provinz.
    Dennoch lässt sich gerade an der germania inferior beispielhaft zeigen, welche Elemente eine römische Provinz der kaiserzeitlichen Nordwestprovinzen zu beinhalten hatte.

    Da ist zum ersten die militärische Sicherung der Grenzprovinz zu nennen, die entlang des Rheins als sogenannte „nasse Grenze“ verlief und u.a. neben Wachttürmen, Auxiliarlagern und Legionslagern auch das Flottenlager der Germanischen Rheinflotte (classis germania) in Köln-Alteburg umfasste.

    Da ist zum zweiten eine perfekt ausgebaute Verkehrsinfrastruktur mit einem gut ausgebauten Straßennetz zu nennen, das neben den Wasserwegen auf direktem Weg die Provinz mit dem restlichen Reich verband.

    Da ist zum dritten die Gliederung der zivilen Siedlungslandschaft zu nennen, mit den Koloniestädten an der Spitze, Municipien an zweiter Stelle und an dritter Stelle zahlreichen Kleinsiedlungen, sogenannte vici. Als Ergänzung zu diesem Überbau liegt ein gut ausgebautes ländliches Umfeld vor, dessen Produktivität nicht nur die zahlreichen Siedlungen innerhalb der Provinz versorgte sondern auch für einen guten Überschuss für das restliche Reich sorgte.

    Da ist zum vierten ein vielfältiges wirtschaftliches und kulturelles Leben zu nennen, das Bezüge zu allen Teilen des römischen Reichs kennt, aber trotzdem eine starke regionale Komponente aufweist.

    Im Rahmen des Vortrags soll anhand von Beispielen zu allen oben genannten Punkten gezeigt werden, dass gerade die germania inferior als eine beispielhafte römische Provinz im Rahmen des imperium romanum gesehen werden kann.

     

    Donnerstag, 17. Mai 2018, 19.15 Uhr
    LVR-LandesMuseum Bonn
    Vortragssaal
    (Eintritt frei, keine Anmeldung)

    Veranstalter:
    LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland und LVR-LandesMuseum Bonn

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  • In dem weltweiten Universitätsranking von QS (QS world university rankings) wurde die Universität zu Köln im Bereich Archäologie unter den Top 50 platziert!

    Das ist eine deutliche Verbesserung zu 2017.

    Innerhalb Deutschlands befinden wir uns sogar auf Platz 4.

    Berechnet wird das Ranking aus dem akademischen Ruf (basierend auf Umfragen unter Akademikern), zwei Zitationsindices und dem Arbeitgeberansehen. Details kann man hier nachlesen.

     

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