Dr. des. Martin Grünewald

Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Dienstzimmer: Forschungsbereich Vulkanologie, Archäologie und Technikgeschichte des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, An den Mühlsteinen 7, 56727 Mayen

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Lebenslauf - Profil

Publikationen

Forschungsprojekte



Lebenslauf von Martin Grünewald

  1. geboren 1979 in Worms
  2. 2000-2005 Studium der Archäologie der römischen Provinzen, Alten Geschichte und Kunstgeschichte in Passau und Köln
  3. 2005 Magister Artium zum Thema „Die römischen Gräberfelder von Mayen. Eine Forschungsstudie“ (Betreuer Prof. Dr. Th. Fischer und Prof. Dr. H. G. Horn)
  4. diverse Studien-, Ausgrabungs- (u.a. im Auftrag des Deutschen Archäologischen Instituts Abt. Damaskus) und Forschungsaufenthalte in Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien, Syrien, etc.
  5. 2005-2009 Promotionsstipendiat des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz, Forschungsbereich Vulkanologie, Archäologie und Technikgeschichte Mayen. Thema der Dissertation: „Die römischen Gräberfelder von Mayen“ innerhalb des Forschungsschwerpunktes „Die Entstehung einer Industrielandschaft – Das antike Steinbruch- und Bergwerksrevier zwischen Eifel und Rhein“. (Betreuer Prof. Th. Dr. Fischer und PD Dr. S. Ortisi)
  6. ab 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter (Ausgrabungsleitung und Gesamtauswertung der Villa Rustica in Axialhofanlage von Mendig, „Auf dem Lungenkehr“) im DFG-Projekt „Zur Landnutzung im Umfeld eines römischen „Industriereviers“. Interdisziplinäre Studien im Umfeld des antiken Steinbruchgebietes und Töpferzentrums bei Mayen (Landkreis Mayen-Koblenz).“
  7. 2011/12 Reisestipendiat der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts
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Publikationen von Martin Grünewald

  1. Zeugen Caesars schwerster Schlacht? Beschriftete andalusische Schleuderbleie aus der Zeit des Zweiten Punischen Krieges und der Kampagne von Munda. Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 157, 2006, 161-269 (mit A. Richter).
  2. Rezension zu U. Ehmig, Die römischen Amphoren aus Mainz. Frankfurter Archäologische Schriften 4 (Möhnesee 2003). Archivo Español de Arqueología 81, 2008, 323-324.
  3. Eine römische Hundebestattung mit zugehörigem Fressnapf aus Mayen. Archäologisches Korrespondenzblatt 39, 2009, 251-261 (verkürzt auch in Archäologie in Deutschland 3, 2010, 72).
  4. Zeugen Caesars schwerster Schlacht? Beschriftete andalusische Schleuderbleie aus der Zeit des Zweiten Punischen Krieges und der Kampagne von Munda. In: Á. Morillo, N. Hanel, E. Martín (Hrsg.), XXth international congress of roman frontier studies. León (España), Septiembre 2006. Anejos de Gladius 13, 1 (Madrid 2009) 445-455 (mit A. Richter).
  5. Mayen am Übergang von Spätantike zu frühem Mittelalter. In: O. Wagener (Hrsg.), Der umkämpfte Ort. Von der Antike zum Mittelalter. Mediaevistik Beih. 10 (Frankfurt 2009) 135-156 (mit A. Glauben und L. Grunwald).
  6. Die römischen Gräberfelder von Mayen. Arch. Nachrichtenblatt 15, 3, 2010, 319-325.
  7. Der allererste Hundenapf. Dogs 3, 2010, 12-13.
  8. The Late Antique glass from Mayen (Germany): First results of chemical and archaeological studies. In: B. Zorn/A. Hilgner (Hrsg.), Glass along the Silkroad from 200 BC to 1000 AD. RGZM-Tagungen 9 (Mainz 2010) 15-28 (mit S. Hartmann).
  9. Spätantike und merowingerzeitliche Bestattungen Mayens (Kr. Mayen-Koblenz/D) – Thesen zur Kontinuität und Bevölkerungsstruktur, Internationales ÖGUF-Symposium 2009. Zeitenwandel – Siedlungs- und Sozialstrukturen zwischen Spätantike und Hochmittelalter 21. bis 24. Oktober 2009 in Mauterndorf/Lungau (Österreich) (im Druck).
  10. Rezension zu J. Morscheiser-Niebergall, Die Anfänge Triers im Kontext augusteischer Urbanisierungspolitik nördlich der Alpen. Philippika Marburger altertumskundliche Abhandlungen 30 (Wiesbaden 2009). Bonner Jahrb. (im Druck).
  11. Die römischen Gräberfelder von Mayen. Monographien des RGZM (in Vorbereitung).

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Aktuelle Forschungsprojekte und Arbeitsschwerpunkte von Martin Grünewald

  1. DFG-Projekt „Zur Landnutzung im Umfeld eines römischen „Industriereviers“. Interdisziplinäre Studien im Umfeld des antiken Steinbruchgebietes und Töpferzentrums bei Mayen (Landkreis Mayen-Koblenz).“
  2. Bestattungswesen in den Nordwestprovinzen des Römischen Reichs
  3. Beschriftete spätrepublikanische Militaria
  4. Römisches Glas und Keramik (u.a. zur frühen Mayener Ware)
  5. Archäologie der römischen Provinzen (besonders innerhalb der Germania Superior)

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