Agnes Thomas M.A.

Thomas

Lebenslauf

Publikationen

Forschungsprojekte



Lebenslauf

  1. 2000–2007 Studium der Klassischen Archäologie, Ur- und Frühgeschichte und Griechischen Philologie in Tübingen, Athen und Köln
  2. 2001–2003 Hilfskraft an der Lehrsammlung des Archäologischen Instituts, Universität Tübingen
  3. 2000–2004 Teilnahme an archäologischen Feldforschungen in Wederath (Landesmuseum Trier), Reutlingen (Universität Tübingen), Alt-Messene (Universität Rethymnon) und Halasarna/Kos (Universität Athen)
  4. 2005 Hilfskraft zur Aufnahme der römischen Baudenkmäler Kölns
  5. 2001–2006 Stipendium bei der Studienstiftung des deutschen Volkes
  6. 2007 Studienabschluss (Magistra Artium)
  7. 2007–2008 Mitarbeit bei der Implementierung des BA- und MA-Studiengangs Antike Sprachen und Kulturen
  8. seit 2008 Doktorarbeit zum Thema „Die Ikonographie von Sklaven und Sklavinnen in der griechischen Bildkunst der klassischen und hellenistischen Zeit“ (Prof. von Hesberg)
  9. 2008–2010 Stipendium am Graduiertenkolleg 846 Sklaverei – Knechtschaft und Frondienst – Zwangsarbeit der Universität Trier
  10. 2009 Mitarbeit an der Perseus Digital Library, Tufts University, Medford (USA)
  11. • 2009 Stipendium der Onassis-Stiftung Forschungsaufenthalt in Griechenland zum Thema der Doktorarbeit
  12. 2010 bis 2013 Koordination und Durchführung des Hellespont-Projekts am Deutschen Archäologischen Institut Berlin in Zusammenarbeit mit dem Perseus Project und der Kölner Arbeitsstelle für digitale Archäologie (CoDArchLab )
  13. seit 2013 Weiterführung der Promotion (seit 2016 im Cotutela-Verfahren an den Universitäten Köln und Athen; Prof. von Hesberg, Prof. Kokkorou-Alevras)
  14. 2014 bis 2016 Betreuung der Publikationen und Redaktion am Internationalen Kolleg Morphomata der Universität zu Köln
  15. seit 2016 Geschäftsführerin am Cologne Center for eHumanities (CCeH) der Universität zu Köln

    zurück



Publikationen

  1. Handwörterbuch der antiken Sklaverei 1-5 (2016) s. v. Begleitsklaven; Frisuren; Grabreliefs (A. Thomas).
  2. A. Thomas, Kindliche Hetären in Athen in der spätarchaischen und klassischen Zeit aufgrund der bildlichen und literarischen Zeugnisse, in: H. Heinen (Hrsg.), Kindersklaven – Sklavenkinder. Schicksale zwischen Zuneigung und Ausbeutung in der Antike und im interkulturellen Vergleich. Beiträge zur Tagung des Akademievorhabens Forschungen zur antiken Sklaverei Mainz, 14. Oktober 2008, Forschungen zur antiken Sklaverei 39 (Stuttgart 2012) 123–139.
  3. M. Romanello – A. Thomas, The World of Thucydides. From Texts to Artefacts and Back, in: M. Zhou – I. Romanowska – Z. Wu – P. Xu – P . Verhagen (Hrsg.), Revive the Past. Proceeding of the 39th Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology. Beijing, 12–16 April 2011 (Amsterdam 2012) 276–284.
  4. A. Thomas, CIDOC CRM und Textdaten. Thukydides im Semantischen Web, Kölner und Bonner Archaeologica 1, 2011, 194-198.

    zurück



Forschungsschwerpunkte

  1. IIkonographie von Unfreien in der griechischen Kunst (s. Dissertationsprojekt)
  2. Typologie und Ikonographie figürlicher Terrakotten
  3. Bilder und Gesellschaft: Randgruppen in der antiken griechischen Kunst
  4. Sklaverei in der griechischen und römischen Zeit
  5. Vernetzung wissenschaftlicher Daten im Semantic Web
  6. Theorien und Methoden in den digitalen Geisteswissenschaften

    zurück