zum Inhalt springen

Sebastian Hageneuer, M.A.

Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Dienstzimmer: 214

Tel.: +49/(0)221-470 5228
Email: s.hageneuer(at)uni-koeln.de

Lebenslauf

  • 1981 geboren in Berlin
  • 2000 Abitur am Marie-Curie-Gymnasium in Berlin
  • 2000-2002 Studium des Faches Maschinenbau an der Technischen Universität Berlin
  • 2002-2010 Studium der Vorderasiatischen Archäologie, Altorientalistik und Ur- und Frühgeschichte an der Freien Universität Berlin
  • 2004-2009 Studentische Hilfskraft des Tell Fecheriye Projektes (Syrien) an der Freien Universität Berlin
  • 2008-2010 Studentische Hilfskraft des Exzellenzclusters TOPOI an der Freien Universität Berlin
  • 2008-2010 Studentische Hilfskraft des Sohr Damb Projektes (Pakistan) des Deutschen Archäologischen Instituts
  • 2008-2016 Freiberufliche Tätigkeit bei Artefacts
  • 2010 Magister Artium im Fach Vorderasiatische Archäologie. Thema der Magisterarbeit: „Strukturelle und funktionale Untersuchungen mittanizeitlicher Palastarchitektur“
  • 2010-2011 Wissenschaftliche Hilfskraft des Sohr Damb Projektes (Pakistan) und Herat Projektes (Afghanistan) des Deutschen Archäologischen Instituts
  • Seit 2013 Promotion an der Freien Universität Berlin mit dem Thema: „Entwicklungsgeschichte der Architektur-Rekonstruktion in den Bildmedien der Vorderasiatischen Archäologie“
  • Seit 2013 Teilnahme an der Forschungsgruppe „XXL – Big buildings, big architecture?“ des Exzellenzclusters TOPOI an der Freien Universität Berlin
  • Seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Archäoinformatik, Archäologisches Institut an der Universität zu Köln

Forschungsschwerpunkte

  • Entwicklungsgeschichte der Architektur-Rekonstruktion
  • Methoden der Architektur-Rekonstruktion
  • 3D Modellierung
  • Wahrnehmung des Alten Orients in Bildmedien des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Visualisierung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse
  • Altvorderasiatische Architektur

Projekte

  • seit 2008: Gründung der Firma Artefacts
    Fokus auf der Visualisierung von wissenschaftlichen Daten, insbesondere der Rekonstruktion von antiker Architektur.
  • 2008-2013: Uruk-Visualisierungsprojekt der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts
    Rekonstruktion und Visualisierung ausgewählter Architektur des Fundortes Uruk/Irak.
  • seit 2011: Mari-Visualisierungsprojekt des Ausgrabungsprojektes der Universität Sorbonne-Paris
    Rekonstruktion und Visualisierung ausgewählter Architektur des Fundortes Mari/Syrien. Re-Visualisierung der Grabungsergebnisse mit Hilfe von 3D Modellen zur Überprüfung der Grabungsdokumentation und Visualisierung für die Lehre.
  • seit 2013: TOPOI Research Project B-2-3 "Big buildings – big architecture? The cultural significance of size in the architecture of the ancient Near East" der Freien Universität Berlin und des Deutschen Archäologischen Instituts
    Rekonstruktion und Visualisierung ausgewählter Architektur des Fundortes Uruk/Irak und Habuba Kabira/Irak. Berechnung der verwendeten Baumaterialien und -volumina auf Grundlage der Erstellten 3D-Modelle.
  • seit 2015: Qantir-Piramesse Ausgrabungsprojekt
    Digitalisierung der Grabungsergebnisse und Rekonstruktion ausgewählter Architektur zur Präsentation und Forschung.

Mitgliedschaften

Publikationen

in Vorbereitung/im Druck:

  • "Without Drawing the Study of Antiquities is Lame!" - Architectural Reconstructions as a scientific tool? Artikel eines Sammelbandes der AG Digitale Rekonstruktionen des DHd
  • zusammen mit F. Levenson: Das Steinstiftgebäude – ein gescheitertes Experiment? Artikel eines Sammelbandes des Querschnittkolloquiums "Gross Bauen. Grossbaustellen von der Antike bis zur Gegenwart" des  DFG-Graduiertenkollegs 1913 der Humboldt-Universität Berlin.
  • Visuelle Rekonstruktion antiker Architektur. Artikel eines Sammelbandes des Workshops "Rekonstruktion und Archäologie" des SFB 644 der Humboldt-Universität Berlin.
  • Ergebnisse der Material- und Volumenberechnungen antiker Architektur aus Uruk und Habuba Kabira. Publikation vorraussichtlich in der Zeitschrift für Orient-Archäologie (ZOrA).